FORSCHUNG

Die positive, biostimulierende Wirkung von LED-Licht auf den menschlichen Körper wurde bereits in den 60er-Jahren – eher aus Zufall – entdeckt, als erste Versuche mit Laserlicht gemacht wurden. Inzwischen gibt es eine große Bandbreite von Behandlungsbereichen und es wird weiter geforscht.

Lichtemittierende Dioden bestehen aus einem Halbleiterchip, der sich auf einer reflektierenden Oberfläche befindet. Licht wird erzeugt, wenn Elektrizität durch den Halbleiter geleitet wird. Die Wellenlänge des erzeugten Lichts ist abhängig von der Zusammensetzung des Halbleiterchips. Die Tiefe der Gewebedurchdringung und damit das Ziel des Lichts ist in erster Linie von der Wellenlänge des Lichts abhängig. Die Lichtabgabe von LED-Geräten erfolgt entweder kontinuierlich oder photomoduliert. Photomoduliertes Licht wird in einem gepulsten Modus mit spezifischen Impulsfolgen und -dauern abgegeben. Es gibt Belege dafür, dass sich fotomoduliertes Licht anders auf die Zellen auswirkt als kontinuierliches Licht. Kommerziell erhältliche LED-Einheiten umfassen Wellenlängen im roten, gelben, blauen und nahen Infrarotbereich des Spektrums.

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