HEILEN MIT LICHT

Behandlung der Haut


In der Wundheilung wird der Einsatz von LED-Lampen bereits seit 40 Jahren praktiziert: Hier hat man die Erfahrungen gemacht, dass Wunden nach Bestrahlung mit LED-Licht schneller und besser abheilen. Durch die Stoffwechsel anregenden Eigenschaften des LED-Lichts wird ein Ausgleich geschaffen zwischen erwünschter Absonderung von Wundsekreten sowie der langsamen Trockenlegung der Wunde. Außerdem werden Krankheitserreger (v.a. Bakterien) reduziert, was erneute Infektionen und damit die Verlängerung des Heilungsverlaufes verhindert. Auch bei einem Verdacht auf Infektionen mit Pilzen kann LED-Licht helfen.

Ein positiver Nebeneffekt von LED-Lichttherapien ist der Anti-Aging-Effekt, der inzwischen seinen festen Platz bei ästhetischen Behandlungen gefunden hat. Das durch das LED-Licht aktivierte Zellwachstum führt auch zu einer Anregung der Bildung von Kollagen. Die Haut erhält Elastizität zurück und glättet sich – Falten werden reduziert. Auch Narben können durch Bestrahlung mit LED-Licht geglättet und elastischer gemacht werden, was ebenfalls wieder deren Schmerzempfindlichkeit reduzieren kann.

Weitere Behandlungsfelder für LED-Lichttherapie sind Hautkrebs sowie Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne. Auch bei Depressionen, dem Prämenstruellem Syndrom (PMS) und Schlafstörungen zeigt LED-Licht eine lindernde Wirkung.

Die Infrarot LED-Behandlung mit der HEAL LED kann die Haut zwischen 5 mm und 10 mm durchdringen und wurde z.B. zur Behandlung von Wunden, Geschwüren, hartnäckigen Läsionen (Schädigungen und Verletzungen von Gewebe und Organen), Erkrankungen mit Bildung von Fibrosen (Gewebeveränderungen durch vermehrte Bildung von Bindegewebszellen und Kollagenfasern) und Sklerosen (Verhärtungen von Organen und Geweben) und Cellulite eingesetzt.

Die Lichttherapie mit niedrigeren Wellenlängen hat bei Wundheilungsindikationen wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung und der Kontrolle von Erythemen (Rötungen der Haut), Ödemen (Austritt von Flüssigkeiten aus Gefäßsystemen) und Blutergüssen gute Ergebnisse erzielt.

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